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Aktuelles

 


Corona-Immunitätsbestätigung kann ab sofort beantragt werden

Mehr Service im Umgang mit der Corona-Pandemie bietet der Landkreis Rhön-Grabfeld seit dieser Woche seinen Bürgerinnen und Bürgern und allen Unternehmen: Alle Zweitgeimpften erhalten im Impfzentrum Rhön-Grabfeld einen eigens vom Landkreis Rhön-Grabfeld entwickelten Corona-Immunitätsnachweis (Impfpass) in EC-Kartengröße. Alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits vor dieser Woche im Impfzentrum den vollen Impfschutz erhalten haben beziehungsweise in den Haus- und Facharztpraxen, in Einrichtungen oder Betrieben durchgeimpft wurden, haben jetzt zusammen mit Genesenen ebenfalls die Möglichkeit, sich diesen Immunitätsnachweis kostenfrei zu beantragen.

Über die Homepage des Impfzentrums unter www.impfzentrum-rhoen-grabfeld.de können sie sich den Corona-Immunitätsnachweis bestellen. Wer außerhalb des Impfzentrums geimpft wurde, muss einen ärztlichen Nachweis auf der Antragsseite mit hochladen. Nach Prüfung aller Eingaben, wird das handliche Kärtchen durch die Landkreisverwaltung per Post übersandt.

Die geimpften Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitende der hiesigen Alten- und Pflegeheime sowie das geimpfte Personal des RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt brauchen sich nicht separat über die Internetseite anmelden. Die Landkreisverwaltung setzt sich mit den Einrichtungen in Verbindung und steht in engem Austausch mit dem Campus.

„Wir wollen nicht warten, bis aus Berlin oder Europa der digitale Impfpass kommt. Wir wollen jetzt eine praktische Lösung. Unsere Immunitätsbestätigung kann überall eingesetzt werden, wo ein Nachweis erforderlich ist. Statt dem gelben Impfpass oder einer Bescheinigung, dass man bereits mit dem SARS-Cov2-Virus infiziert war, reicht es also den scheckkartengroßen Nachweis zusammen mit einem Lichtbildausweis bei Bedarf vorzuzeigen“, erklärt Landrat Thomas Habermann. Er hofft und ist zuversichtlich, dass auch außerhalb des Landkreises der Immunitätsnachweis überall anerkannt wird.
So ist es für die Gastronomie, den Einzelhandel, Events, Hotels und all den Orten, an denen aktuell Nachweise geprüft werden müssen, auf einen Blick erkennbar, dass keine persönlichen Einschränkungen bestehen. Der Corona-Immunitätsnachweis bietet also auch den Unternehmen einen echten Mehrwert und spart Zeit.
Gültig ist der Nachweis ab dem 15. Tag nach der Zweitimpfung beziehungsweise 28 Tage nach dem ersten positiven PCR-Testergebnis. Während für Geimpfte aktuell noch kein Haltbarkeitsdatum aufgedruckt ist, da es hier noch keine gesetzlichen Regelungen gibt, ist auf dem Genesenennachweis das Ablaufdatum auf sechs Monate nach dem PCR-Testergebnis eingetragen.

Dem Landkreis ist bewusst, dass dieser Impf- beziehungsweise Genesenennachweis nur provisorische Wirkung bis zur Einführung eines europäischen Impfpasses hat. Nachdem der Zeitpunkt der Einführung aber noch nicht konkret absehbar ist, soll diese Bestätigung des Landkreises das Alltagsleben bereits heute schon erleichtern. Eine unkomplizierte Teilhabe am öffentlichen Leben ist das Ziel.

Keine der derzeit verfügbaren Immunitätsnachweise sind fälschungssicher. Mit dem entsprechenden Aufwand kann auch die Karte des Landkreises gefälscht werden. Der Landrat weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um eine Straftat handeln würde, die seitens des Landratsamtes konsequent verfolgt und zur Anzeige gebracht wird.

 


 

 

Das Landratsamt Rhön-Grabfeld erlässt gemäß § 3 Nrn. 2 und 3 der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung (12. BayIfSMV) vom 05. März 2021, die zuletzt durch die §§ 1 und 2 der Verordnung vom 19. Mai 2021 geändert worden ist, folgende

 

Bekanntmachung

 

1. Das Landratsamt Rhön-Grabfeld gibt ortsüblich bekannt, dass der nach § 28a Absatz 3 Satz 12 IfSG bestimmte 7-Tage-Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurde.

 

2. Damit gelten für den Landkreis Rhön-Grabfeld ab dem 01. Juni 2021, 00:00 Uhr, diejenigen Regelungen der 12. BayIfSMV, die an die Unterschreitung einer 7-Tage-Inzidenz von 50 geknüpft sind.

 

Hinweise

Aufgrund der unter Ziffer 1. genannten Unterschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wird insbesondere auf folgende Regelungen hingewiesen:

 

- Handels- und Dienstleistungsbetriebe, Märkte

  Ladengeschäfte mit Kundenverkehr für Handelsangebote dürfen unter den Voraussetzungen des § 12 Abs. 1 Satz 4 der 12. BayIfSMV öffnen.

 

- Öffnung von Kulturstätten

  Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekte der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und vergleichbare Kulturstätten     sowie zoologische und botanische Gärten dürfen für Kunden nunmehr auch ohne voherige Terminbuchung und ohne Kontaktdatenerhebung öffnen.

 


 

Das Landratsamt Rhön-Grabfeld erlässt gemäß § 3 Nrn. 2 und 3 der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung (12. BayIfSMV) vom 05. März 2021, die zuletzt durch die §§ 1 und 2 der Verordnung vom 19. Mai 2021 geändert worden ist, folgende

 

Bekanntmachung

 

1. Das Landratsamt Rhön-Grabfeld gibt ortsüblich bekannt, dass der nach § 28a Absatz 3 Satz 12 IfSG bestimmte 7-Tage-Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wurde.

 

2. Damit gelten für den Landkreis Rhön-Grabfeld ab dem 02. Juni 2021, 00:00 Uhr, diejenigen Regelungen der 12. BayIfSMV, die an die Unterschreitung einer 7-Tage-Inzidenz von 35 geknüpft sind. 

 

Hinweise

Aufgrund der unter Ziffer 1. genannten Unterschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wird insbesondere auf folgende Regelungen hingewiesen:

 

Kontaktbeschränkungen

Treffen sind mit Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen zweier weiterer Hausstände, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt zehn Personen nicht überschritten wird, zulässig. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl ebenso außer Betracht, wie vollständig geimpfte und als genesen geltende Personen.

 

Die weiteren Öffnungsschritte gem. § 27 Absatz 1 und 2 der 12. BayIfSMV werden von dieser Bekanntmachung nicht berührt. Auf die Allgemeinverfügung des Landkreises Rhön-Grabfeld vom 25.05.2021, zuletzt geändert durch Allgemeinverfügung vom 31.05.2021 wird verwiesen.

 

Die vollständige Bekanntmachung und Allgemeinverfügung des Landkreises Rhön-Grabfeld finden Sie hier.

 

 

Bad Neustadt a.d. Saale, 31.05.2021

 

 

 

Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld pflanzt 212 Bäume in der Rhön

 

Von Anfang Februar bis Ende April hatte die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld ihre Kunden aufgerufen, Papier zu sparen und auf ein elektronisches Postfach umzustellen. Pro zwei neu eingerichtete Postfächer versprach die Bank, einen neuen Baum zu pflanzen. Die Aktion wurde hervorragend von den Bankkunden angenommen und so wurden innerhalb von drei Monaten 424 neue elektronische Postfächer eingerichtet. Mit der Umstellung und dem damit verbundenen elektronischen Kontoauszug sparen Kunden nicht nur natürliche Ressourcen wie Papier, Wasser, Energie und CO2 sondern auch Zeit und Geld. Zudem profitieren sie von einer digitalen Archivierung.

 

"Der Erhalt unserer Natur liegt uns als Genossenschaftsbank sehr am Herzen, deshalb ist das Thema Nachhaltigkeit auch in der genossenschaftlichen Idee verankert. Mit der Baumpflanzaktion möchten wir ein Zeichen für unsere regionale Verwurzelung setzen und einen kleinen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten", so Michael Reif, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank.

 

Ende April war es dann soweit: 212 kleine Bäume wurden einen ganzen Tag lang von Social-Media-Team der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld gemeinsam mit der Bürgermeisterin Sonja Reubelt, der Regierungsrätin Julia Rösch, dem Revierförster Michael Heinrich sowie dem Forstunternehmen Martin Müller im Gemeindewald Sandberg gepflanzt. Da der Klimawandel auch vor der Rhön keinen Halt macht, wurden die Bäume vor allem auf einer durch Trockenheit und Sturm entstandenen Schadfläche gesetzt und mit Wuchshüllen vor dem starken Unkrautwuchs geschützt. Es wurden Baumarten ausgewählt, darunter Wildbirne, Weißtanne, Winterlinde und Eibe, die für die Kimakrise gute Voraussetzungen bieten, da sie etwas mehr Trockenheit und höhere Temperaturen vertragen.

 

Die Bayerische Forstverwaltung berät und unterstützt seit vielen Jahren die Waldbesitzer beim Auf- und Umbau von stabilen Wäldern, da sich die Situation durch die Klimakrise für viele Waldbesitzer in Bayern und Deutschland deutlich verschlechtert hat. "Wir freuen uns deshalb über jede Maßnahme, bei der durch Pflanzung von standortgemäßen Baumarten der heimische Wald bzw. die Waldbesitzer unterstützt werden. Die Gemeinde Sandberg ist im Bereich der Umwandlung von Nadelwäldern zu Mischwäldern schon seit vielen Jahren sehr aktiv gewesen. Wir hoffen auf etwas Frühjahrsniederschläge und ab und zu einen Sommerschauer, damit die gepflanzten Bäumchen auch anwachsend können", kommentierte Revierförster Michael Heinrich die Aktion, die allen Beteiligten großen Spaß bereitete. So auch Bürgermeisterin Sonja Reubelt, die sich sehr darüber freute, dass ihre Gemeinde Sandberg für dieses Projekt ausgewählt wurde: "Die Pflanzaktion passt sehr gut zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung der Gemeinde. Wir bedanken und herzlich bei der VR-Bank und finden es großartig, dass die VR-Bank sich im Bereich des Klimaschutzes engagiert und hierfür in der Region - vor Ort - investiert und handelt." Regierungsrätin Julia Rösch von der Biosphärenreservatsverwaltung Oberelsbach koordinierte die Aktion zwischen der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld und der Forstverwaltung und ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, beim Anpflanzen der Bäume mitanzupacken. "Ich freue mich, dass die VR-Bank Rhön-Grabfeld mit ihren Kunden den Waldumbau in der Rhön tatkräftig unterstützt. Diese große Aufgabe gelingt am besten, wenn Forstleute und viele Rhönerinnen und Rhöner gemeinsam anpacken", ergänzte Julia Rösch.

 

 

 


 

 

Vollzug des  Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG)
 

Landschaftspflegemaßnahmen zur Bekämpfung der Lupine in der Rhön

 

Auch dieses Jahr ist zur Erhaltung der artenreichen Bergwiesen in der Rhön eine Regulierung der Lupine erforderlich. Es sollen hierzu jährlich von Mitte April bis Oktober auf ausgewählten Flächen der Gemeinden Fladungen, Hausen, Oberelsbach, Ostheim (Urspringen), Bischofsheim und Sandberg an Wegrändern, auf Wiesen sowie auf Brachflächen Lupinen gezielt entfernt werden.

 

Die Maßnahme erfolgt auf Veranlassung und unter der Regie der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Rhön Grabfeld. Für die Grundstückseigentümer enstehen bei Durchführung der Maßnahme keine Kosten.

 

Falls Bedenken oder Rückfragen von Seiten der Grundeigentümer bestehen wenden Sie sich bitte an:

 

Untere Naturschutzbehörde 

Landratsamt Rhön-Grabfeld

Frau Julia Voll

Tel. 09771/94-328

 

 

Bad Neustadt, 11.03.2021

Landratsamt Rhön Grabfeld

 

 


 

Infografik "Die Bayerische Öffnungsstrategie im März 2021"



 


 

Präventionskampagne "Leg auf "


 

Mikrozensus 2021 im Januar gestartet

 

Interviewerinnen und Interviewer des Landesamts für Statistik in Fürth bitten um Auskunft

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2021 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus statt. Dabei handelt es sich um eine gesetzlich angeordnete Haushaltsbefragung, für die seit 1957 jährlich ein Prozent der Bevölkerung zu Themen wie Familie, Lebenspartnerschaft, Lebenssituation, Beruf und Ausbildung befragt wird. Für einen Teil der auskunftspflichtigen Haushalte kommt ein jährlich wechselnder Themenbereich hinzu, der in diesem Jahr Fragen zur Gesundheit beinhaltet.  

Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes von großer Bedeutung. So entscheiden die erhobenen Daten z.B. mit darüber, wieviel Geld Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält.

Aufgrund steigender Anforderungen, z.B. im Bereich der Arbeitsmarkt- und Armuts-berichterstattung, wurde der Mikrozensus für die Jahre ab 2020 überarbeitet. Neben der bereits seit 1968 in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union (LFS – Labour Force Survey) sind seit 2020 auch die bisher separat durchgeführte europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU SILC – European Union Statistics on Income und Living Conditions) sowie ab diesem Jahr die Befragung zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Teil des neuen Mikrozensus. Um die Befragten trotz dieser Erweiterungen zu entlasten, wird die Stichprobe seit 2020 in Unterstichproben geteilt, auf welche die verschiedenen Erhebungsteile LFS, EU-SILC und IKT verteilt werden.

Die Befragungen zum Mikrozensus finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen. Dabei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, wer für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt wird.

Die Befragungen werden in vielen Fällen als telefonisches Interview mit den Haushalten durchgeführt. Dafür engagieren sich in Bayern zahlreiche ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Statistik. Haushalte, die kein telefonisches Interview wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Angaben im Rahmen einer Online-Befragung oder auf einem Papierfragebogen per Post zu übermitteln.

Ziel des Mikrozensus ist es, für Politik, Wissenschaft, Medien und die Öffentlichkeit ein zuverlässiges Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft zu zeichnen. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht. Sie gilt sowohl für die Erstbefragung der Haushalte als auch für die drei Folgebefragungen innerhalb von bis zu vier Jahren. Durch die Wiederholungsbefragungen können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollzogen und eine hohe Ergebnisqualität erreicht werden. Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen das geplante Telefoninterview bei den Haushalten stets zuvor schriftlich an.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2021 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

 


 

Corona-Ampel für Bayern

 

Die Corona-Ampel für Bayern wurde am 15. Oktober in der Ministerrats-Sitzung beschlossen.

 

 


 

Verkehrsrechtliche Anordnung

Außenanlage - Dorfgemeinschaftshaus Langenleiten

 

Hier können Sie den Plan der Baustellensperrung einsehen.

Zeitraum: 12.10.2020 - 02.04.2021

 


 

Information über das FFH-Monitoring in Bayern

- Lebensraumtypen -

 

Art. 11 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Erhaltungszustand der besonders schutzwürdigen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten (nach Anhang I bzw. II und IV der FFH-RL) von gemeinschaftlichem Interesse zu überwachen (Monitoring). Gemäß Art. 17 der FFH-RL erstellen die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht, der die wichtigsten Ergebnisse dieses Monitorings integriert. Die Europäische Kommission bewertet auf der Grundlage dieser Berichte die Fortschritte bei der Verwirklichung in der FFH-RL genannter Ziele.

 

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, den Erhaltungszustand der Lebensräume und Arten in Deutschland über ein Stichprobenverfahren zu ermitteln und zu dokumentieren. Das Monitoring der Lebensraumtypen erfolgt in Bayern an festen Stichprobenflächen, die jetzt turnusmäßig wieder untersucht werden müssen. Die Probeflächen können sowohl innerhalb als auch außerhalb von FFH-Gebieten liegen.

 

In Ihrem Gemeinde- bzw. Stadtgebiet befindet sich mindestens eine Probefläche eines oder mehrerer Lebensraumtypen. Diese Probefläche soll im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt im Zeitraum September 2020 bis Oktober 2022 einmal begangen und bewertet werden. Die Untersuchungen haben keinerlei Konsequenzen für die Grundeigentümer und Nutzungsberechtigten und führen auch nicht zu Beeinträchtigungen der Flurstücke.

 

Zuständig für Kartierungen von Lebensraumtypen und Arten des Offenlands ist das Bayerische Landesamt für Umwelt. Für Wald-Lebensraumtypen und manche Arten ist die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft zuständig.

 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Ihre untere Naturschutzbehörde beim zuständigen Landratsamt bzw. bei der kreisfreien Stadt zur Verfügung.

 


 

 

 

Brand- und Katastrophenschutz - Meldung eines Feuers unter Beaufsichtigung (Verbrennen pflanzlicher Abfälle) / Ausbrennen von Kaminanlagen

 

Mitteilung des Landratsamtes vom 13.03.2019

 

Formblatt Anzeige und Merkblätter finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Rhön-Grabfeld unter folgendem Link:

http://www.rhoen-grabfeld.de/internet/index.php?page=14869&&detaillD=14808

 


Baugeld und Baukindergeld

 

Die Gemeinde Sandberg fördert den Bau und Erwerb von Familienheimen auf unmittelbar von der Gemeinde erworbenen Grundstücken. Ziel dieser Förderung ist es, Interesssenten mit minderjährigen Kindern die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern und die Attraktivität des Wohnens in Sandberg zu erhöhen.

 

Richtlinien zur Förderung von Woheigentum in der Gemeinde Sandberg

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, den 01.02.2019

 


 

Bekanntmachung

 

Vollzug des Waschmittelgesetzes;
Bekanntgabe der Härte des Trinkwassers in der Gemeinde

Gemäß § 8 des Waschmittelgesetzes gibt die Gemeinde folgende Wasserhärten bekannt. Es sind die Minimal- und Maximalwerte der letzten 5 Jahre angegeben, da die Werte, je nachdem wie hoch der Anteil der verschiedenen eingespeisten Quellen ist, schwanken kann.

 

 Ortsteil  Summe Erdalkalien Gesamthärte °  dH Härtebereich
 Sandberg u. Kilianshof 1,12 mmol/l  6,3 ° dH  weich
 Langenleiten 1,34 mmol/l  7,5 ° dH  weich
 Schmalwasser 1,26 mmol/l  7,0 ° dH  weich
 Waldberg 1,30 - 1,82 mmol/l 11,4 °  dH mittel

 

Ausführliche Informationen und Untersuchungsergebnisse  finden Sie unter
"Einrichtungen/Ver- Entsorgung/Wasser"

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, den 19.10.2020

 


 



Barrierefreiheit

Neugestaltung Dorfplatz Sandberg - Einladung zur Arbeitskreissitzung am Montag, 05.10.2015 um 19.00 Uhr im Rathaus.

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Anschrift
Gemeinde Sandberg
Schulstraße 6
97657 Sandberg

Tel 09701/9100-0
Fax 09701/9100-28


Gemeinde Sandberg

Schulstraße 6
97657 Sandberg

 

Tel 09701 / 9100-0
Fax 09701 / 9100-28

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
  8.00 - 12.00 Uhr

 

Nachmittags:

 

Montag

Donnerstag

13.00 - 16.00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr