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Aktuelles

 


Allgemeinverfügung

Maßnahmen für den Landkreis Rhön-Grabfeld aufgrund erhöhter Infektionszahlen

(Überschreiten des Schwellenwertes am 26.09.2020)

 

Die Allgemeinverfügung finden Sie hier.

 


 

Redakteure für die Kreuzbergallianz gesucht!

Neben den Kommunen sollen auch Vereine, Schulen, Kindergärten, Kirchen und ähnliche Einrichtungen die Möglichkeit erhalten, Beiträge auf der Seite der Kreuzberg-News zu veröffentlichen. Die Beiträge sind dann auch im BayernFunk (Kreuzberg App) zu sehen und zwar unter den Rubriken News und Events. Dies bietet den Vorteil, dass die Veranstaltungen dann auch gleich in dem Veranstaltungskalender erscheinen und damit die Reichweite erhöht wird.

Einige Interessen haben sich schon gemeldet. Wollen auch Sie die kostenfreie Möglichkeit nutzen, Nachrichten schnell und digital verfügbar zu machen, dann stellen Sie einen Antrag auf Freischaltung von Redaktionsrechten. Der Antrag kann entweder digital signiert werden oder Sie scannen den ausgedruckt und unterschrieben Antrag ein und übermitteln ihn dann per E-Mail an die angegebene Adresse.

Für die angemeldeten Redakteure ist Mitte Oktober eine Schulung geplant, nutzen Sie die Chance und melden sich schnell an!

 

Weitere Informationen

Antrag auf Freischaltung von Redaktionsrechten

 

Sandberg, 25.09.2020

 


Verpachtung von landwirtschaftlich genutzten Flächen

der Gemeinde Sandberg

 

  1. Von der Gemeinde Sandberg verpachtete landwirtschaftliche Flächen (LF) sollen künftig nach neuen Kriterien vergeben werden. Um die ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebe zu fördern und zu stärken, ist beabsichtigt ab sofort folgende Kriterien bei der Wahl der Pächter anzuwenden:

 

  1. Die Verpachtung wird grundsätzlich im Walddörfer aktuell ausgeschrieben. In der Bekanntmachung zur Neuverpachtung sind alle Daten der LF sowie der mind. geforderte Pachtzins erklärt.

 

  1. Zur Interessenbekundung ist der Vordruck der Gemeinde Sandberg „Mitteilung über Pachtinteresse“ zu verwenden. Dieser kann im Rathaus empfangen oder über die Homepage der Gemeinde Sandberg ausgedruckt werden.

 

  1. Bei der Auswahl wird unter anderem die Lage der Ausschreibungsflächen zum Betriebssitz bzw. der Bewirtschaftungsflächen berücksichtigt,   d. h. Landwirte der Ortsteile, in deren Gemarkung sich die LF befinden, sollen Vorrang vor weiteren Bewerbern genießen.

 

  1. Bewerber außerhalb des Gemeindegebietes werden nur berücksichtigt, wenn innerhalb des Gemeindegebietes kein Pachtinteresse ortsansässiger Landwirte vorhanden ist.

 

  1. Bei gleichen abgegebenen Mitteilungen zum Pachtinteresse entscheidet das Los.

 

  1. Ein Rechtsanspruch auf die Vergabe des Pachtgegenstandes auf Grund der Ausschreibung besteht nicht.

            

          B. Folgende Teilflächen sind ab 01.01.2021 zu verpachten:

 

Gemarkung Flurstücksnummer Gesamtfläche Pachtzins jährlich Besonderheiten
Sandberg 1469/0 Lämmerweide Teilfläche mit 1,16 ha mindestens 58,00 €  

 

Rückgabetermin der Mitteilung bei Pachtinteresse zu B. ist der 30.09.2020

 

 

Das Formular über die Mitteilung zum Pachtinteresse finden Sie hier.

 

 


 

Stellenausschreibung

 

Wasser, Boden, Luft, Natur - die Sicherung und umweltverträgliche Nutzung dieser Lebensgrundlagen sind zentrale Ziele des Bayerischen Landesamtes für Umwelt ebenso wie der Schutz des Menschen vor Gefahren aus der Umwelt.

 

Am Bayerischen Landesamt für Umwelt ist an der Dienststelle Bischofsheim in der Rhön für die Abteilung 5 "Naturschutz, Landschaftspflege, Gewässerökologie" im Referat 51 "Fachgrundlagen Naturschutz" baldmöglichst folgende Stelle in Teilzeit (60%) befristet bis 30.09.2022 zu besetzen:

 

Teamassistenz (m/w/d)

für das Biodiversitätszentrum Rhön

Der Freistaat Bayern richtet in Bischofsheim i.d.R. ein Biodiversitätszentrum Rhön als Maßnahme der Naturoffensive Bayern ein. Das Zentrum hat den Aufgabenschwerpunkt "Biodiversität bayerischer Mittelgebirgslandschaften, inbesondere der Rhön und ihres Vorlands" und befasst sich mit der Entwicklung der Biodiversität in dieser Natur- und Kulturlandschaft. Dazu zählen anwendungsorientierte Forschung und Monitoring, die Erarbeitung modellhafter Lösungen für biodiversitätsfördernde Wirtschaftsweisen und Landnutzungen, die Vernetzung mit der Wissenschaft, die Vermittlung von Naturerlebnis und eigene Vorhaben. Das Zentrum arbeitet eng mit Artenschutzzentrum sowie der Regierung von Unterfranken zusammen und kooperiert mit den Verwaltungen des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön.

 

Hier finden Sie die vollständige Stellenausschreibung.

 


 

Fortbildung für Waldbesitzer - Pflanzkurs

 

Am Mittwoch, 7.10.2020 bietet die Forstverwaltung Bad Neustadt, Forstrevier Schönau eine Fortbildung für Waldbesitzer zum Thema Pflanzung und Schutz vor Wildverbiss an. Besonders für Waldbesitzer, die im Herbst entstandene Kahlflächen wieder anpflanzen wollen.

 

Beginn um 9.00 Uhr am Schwimmbad in Schönau. Dauer ca. bis 13.00 Uhr.

 

Mit der Pflanzung werden die Weichen für mindestens 100 Jahre gestellt, deswegen ist das richtige Pflanzverfahren entscheidend für den Erfolg einer neuen Waldgeneration. Es werden die wichtigsten Pflanzverfahren und Arbeitsmittel gezeigt sowie die verschiedenen Methoden zur Verhinderung von Wildverbiss.

 

Bei großer Nachfrage wird auch ein weiterer Fortbildungstermin angeboten!

 

Anmeldung bitte bei der Forstverwaltung Bad Neustadt bis spätestens 9.9.20

unter der Telefon-Nr. 09771-630 94-25 oder per mail an:

 


 

Information über das FFH-Monitoring in Bayern

- Lebensraumtypen -

 

Art. 11 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Erhaltungszustand der besonders schutzwürdigen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten (nach Anhang I bzw. II und IV der FFH-RL) von gemeinschaftlichem Interesse zu überwachen (Monitoring). Gemäß Art. 17 der FFH-RL erstellen die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht, der die wichtigsten Ergebnisse dieses Monitorings integriert. Die Europäische Kommission bewertet auf der Grundlage dieser Berichte die Fortschritte bei der Verwirklichung in der FFH-RL genannter Ziele.

 

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, den Erhaltungszustand der Lebensräume und Arten in Deutschland über ein Stichprobenverfahren zu ermitteln und zu dokumentieren. Das Monitoring der Lebensraumtypen erfolgt in Bayern an festen Stichprobenflächen, die jetzt turnusmäßig wieder untersucht werden müssen. Die Probeflächen können sowohl innerhalb als auch außerhalb von FFH-Gebieten liegen.

 

In Ihrem Gemeinde- bzw. Stadtgebiet befindet sich mindestens eine Probefläche eines oder mehrerer Lebensraumtypen. Diese Probefläche soll im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt im Zeitraum September 2020 bis Oktober 2022 einmal begangen und bewertet werden. Die Untersuchungen haben keinerlei Konsequenzen für die Grundeigentümer und Nutzungsberechtigten und führen auch nicht zu Beeinträchtigungen der Flurstücke.

 

Zuständig für Kartierungen von Lebensraumtypen und Arten des Offenlands ist das Bayerische Landesamt für Umwelt. Für Wald-Lebensraumtypen und manche Arten ist die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft zuständig.

 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Ihre untere Naturschutzbehörde beim zuständigen Landratsamt bzw. bei der kreisfreien Stadt zur Verfügung.

 


 

 

Online-Befragung

Klimawandel und Auswirkungen auf die Wasserverfügbarkeit in Gemeinden

des Biosphärenreservats Rhön

 

Die Bewohner/innen des Biosphärenreservates sind herzlich eingeladen, an einer Befragung teilzunehmen, die im Rahmen eines vom HLNUG - Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie geförderten Forschungsprojektes an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und in enger Kooperation mit Verantwortlichen des Biosphärenreservats Rhön durchführen. Das Forschungsprojekt mit dem Titel: "Auswirkungen des Klimawandels auf aquatische Ökosysteme und Wasserversorgung im Biosphärenreservat Rhön: Partizipative Risiokobewertung und Entwicklung von Anpassungsmaßnahmen - KlimaRhön" wird von den Teams um Professorin Dr. Petra Döll, Institut für Physische Geographie und um Professorin Dr. Birgit Blättel-Mink, Institut für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt. Die übergeordnete Fragestellung lautet: Wie können Wasserressourcen angesichts von nur unsicher quantifizierbarem Klimawandel und steigendem Nutzungsdruck von verschiedenen Akteuren nachhaltig für Gesellschaft und Ökosystem gemanagt werden?

 

Die Befragung Survey KlimaRhön soll helfen zu eruieren, in welcher Weise die Bevölkerung der Rhön mögliche Folgen des Klimawandels auf die Verfügbarkeit von Wasser für private wie wirtschaftliche und öffentliche Nutzung wahrnimmt, wen sie für verantwortlich für beobachtete Veränderungen hält und welche Lösungen gesehen werden.

 

Mit dem Link kommen Sie direkt zur Befragung:

https://www.soscisurvey.de/KlimaRhoen/

 

Hier können Sie das Schreiben der Goethe Universität einsehen.


 

 

Öffnung Rathaus

 

Die Gemeindeverwaltung ist ab 28.04.2020 wieder für Besucher/innen geöffnet.

 

Es sind folgende Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten:

 

- Bitte vereinbaren Sie vor Ihrem Besuch im Rathaus telefonisch oder per E-Mail einen Termin.

  -> Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der Walddörfer-Aktuell oder unserer Homepage.

 

- Bitte suchen Sie nur bei besonders dringlichen Angelegenheiten ohne Termin das Rathaus auf.

 

- Es gilt Mundschutzpflicht.

 

- Desinfizieren Sie bitte Ihre Hände.

 

- Auf einen Sicherheitsabstand von 2 Metern ist zu achten.

 

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, 27.04.2020

 


 

Die Forstverwaltung informiert über die aktuelle Situation der 

Borkenkäfer an Fichte

 

Ausgangssituation, rechtliche Grundlagen:

Buchdrucker und Kupferstecher haben in großer Anzahl als Larven oder erwachsene Käfer unter der Rinde befallener Fichten bzw. in der Bodenstreu überwintert. Mit steigenden Temperaturen (ab ca. 16° C) schwärmen die Käfer aus und befallen neue Fichten.

Die Regierung von Unterfranken hat alle Nadelwälder zu Gefährdungs- und Befallgebieten für Borkenkäfer erklärt, die der Waldbesitzer zwischen April und Oktober mind. einmal monatlich auf Befall mit Buchdrucker und Kupferstecher kontrollieren muss.

 

Befallsmerkmale:

Braunes Bohrmehl auf der Rinde, auf Spinnweben und am Stammfuß

Einbohrlöcher und Harztrichter, Harztröpfchen und Harzfluss am Stamm 

Gründer Nadelteppich auf dem Boden - vor allem bei Dürre

Rindenspiegel (helle Rindenflecken) durch Spechtschlag

Rote Kronverfärbung oder lichte Kronen

 

Aufarbeitung:

"Saubere Waldwirtschaft!"

Befallene Fichten müssen eingeschlagen und entrindet oder aus dem Bestand abgefahren werden. Im Wald liegenden bruttaugliches Material muss entfernt oder unschädlich gemacht werden (durch Mulchen, Hacken oder Kleinschneiden). Verbrennen ist nur bei feuchter Witterung und nach Information der Behörden möglich. Bei hoher Kupferstecherdichte sind auch Kronenteile und Resthölzer zu beseitigen.

 

Förderung1 insektizid freier Aufarbeitung:

Das Schadholz ist insektizidfrei waldschutzwirksam aufzuarbeiten oder zu lagern. Dies bedeutet die vollständige mechanische Behandlung des Holzes, die die weitere Entwicklung der Käfer(-larven) wirksam unterbindet. Gefördert wird die:

Vorbereitung der Aufarbeitung                                                         5 €/fm

in Verbindung mit (i.V.m.) Verbringen auf ein Zwischenlager2       12 €/fm

i.V.m. maschineller Entrindung                                                       10 €/fm

i.V.m. manuellem Entrinden                                                            20 €/fm

i.V.m. maschineller Waldrestholzaufarbeitung                                10 €/fm

i.V.m. manueller Waldrestholzaufarbeitung                                    15 €/fm

i.V.m. Eigennutzung                                                                        10 €/fm  

 

Antragstellung, Beratung, weiterführende Literatur

Zur Antragstellung und Beratung wenden Sie sich bitte bereits vor der Aufarbeitung an ihren zuständigen Förster; eine Förderung ist mit Ausnahme bei Gefahr im Verzug nur möglich, wenn vorab eine schriftliche Bewilligung vorliegt. 

Weitere Info im Borkenkäferinfoportal der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (www.lwf.bayern.de/waldschutz/monitoring/)

 

___________________

1Die Bagatellgrenze beträgt 500 €; Sammelanträge mehrerer Waldbesitzer sind möglich.

2Der Lagerplatz muss 500 Meter vom nächsten Nadelwald entfernt und von der Forstverwaltung anerkannt sein.

 

 


 

Ausweispflicht und Gültigkeit von Ausweisen

 

Mittlerweile kommen die Bürgerinnen und Bürger verstärkt mit pass-/personalausweisrechtlichen Fragestellungen auf die unterschiedlichensten Behörden zu. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat deshalb zusammen mit den Ländern vor dem Hintergrund der zunehmenden Dauer der Krise zur Eindämmung der Pandemie und aufgrund des erhöhten Frageaufkommens seinen Internetauftritt überarbeitet und aktualisiert:

 

Die Veröffentlichung ist erfolgt, vgl.

Link auf dem Personalausweisportal (empfohlen): https://www.personalausweisportal.de/DE/Home/_functions/Buehne/buehne_text.html

Link auf der Internetseite des BMI: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/ausweise-und-paesse/ausweise-und-paesse-node.html.

 


 

Vollzug des  Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG)
 

Landschaftspflegemaßnahmen zur Bekämpfung der Lupine in der Rhön

 

Auch dieses Jahr ist zur Erhaltung der artenreichen Bergwiesen in der Rhön eine Regulierung der Lupine erforderlich. Es sollen hierzu jährlich von Mitte April bis Oktober auf ausgewählten Flächen der Gemeinden Fladungen, Hausen, Oberelsbach, Ostheim (Urspringen), Bischofsheim und Sandberg an Wegrändern, auf Wiesen sowie auf Brachflächen in den nächsten 6 Jahren Lupinen gezielt entfernt werden.

 

Die Maßnahme erfolgt auf Veranlassung und unter der Regie der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Rhön Grabfeld. Für die Grundstückseigentümer enstehen bei Durchführung der Maßnahme keine Kosten.

 

Falls Bedenken von Seiten der Grundeigentümer bestehen und für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

 

Untere Naturschutzbehörde 

Landratsamt Rhön-Grabfeld

Frau Bettina Albert

Tel. 09771/94-344

 

 

Bad Neustadt, 02.04.2020

Landratsamt Rhön Grabfeld

 

 


 

 
Das Landratsamt Rhön-Grabfeld erlässt auf der Grundlage des Art. 10 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes folgende
 

Allgemeinverfügung

 

1. Im gesamten Gebiet des Landkreises Rhön-Grabfeld ist es Privatpersonen verboten, ein offenes Feuer in der freien Natur zu entzünden.

 

2. Die sofortige Vollziehung des Verbots nach Ziff. 1 wird angeordnet.

 

3. Diese Allgemeinverfügung tritt mit Wirkung vom 01. April 2020 in Kraft und mit Ablauf des 19. April 2020 außer Kraft.

 

Begründung

 

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 stellt vor allem das Gesundheitssystem, aber auch die Rettungsdienste und Sicherheitsbehörden vor enrome Herausforderungen.

 

Die Bayerische Staatsregierung hat am 10. März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen.

 

Aufgrund dessen haben die Katastrophenschutzbehörden besondere Befugnisse gegenüber Dritten.

 

Um einer unnötigen Belastung von Polizei und Feuerwehr durch vermeidbare Feuermeldungen vorzubeugen, erscheint es zum jetzigen Zeitpunkt geboten, das Entzünden offener Feuer in der freien Natur generell zu untersagen.

 

Das Verbot gilt, ebenso wie die Ausgangsbeschränkungen in Bayern, vorläufig bis zum 19. April 2020.

 

 

Bad Neustadt a.d. Saale, 31. März. 2020

 


 

 

Hilfen für Waldbesitzer

 

Auch die heimischen Wälder müssen für den Klimawandel fit gemacht werden; außerdem sind in den letzten beiden Jahren viele Nadelwälder stark aufgelichtet durch Dürre und Borkenkäfer. Teilweise sind auch ganze Kahlflächen entstanden. Auch im Interesse der Allgemeinheit ist eine zügige Wiederaufforstung mit dem Ziel, langfristig stabile Mischwälder durch Pflanzung bekommen.

 

Um den Waldbesitzern diese Aufgabe zu erleichtern gibt es für die Wiederaufforstung von Mischwäldern ab sofort Zuschüsse von der Bayerischen Forstverwaltung;

 

 

- 2,50 €/Pflanze: Für die Pflanzung von für den Klimawandel geeigneten Baumarten
  außderdem Zuschläge für Kleinwaldbesitzer, bei Schadflächen oder für Kleinstflächen
  Förderung von Markierungsstäben und Wuchshilfen auch alternative Baumarten können in begrenztem Umfang gefördert werden
  Zuschläge im Schutzwald und für seltene Baumarten
 

- Bekämpfung von Borkenkäfern durch Aufarbeitung/Abfuhr/Entrinden usw. von befallenem Holz:

  Ab ca. 40 fm pro Waldbesitzer

 

- weitere Fördermaßnahmen sind in Vorbereitung

 

Für alle Fördermaßnahmen gilt ein Betrag von 500,-€ als Mindestsumme
 
Aufgrund der häufigen Frühjahrstrockenheit wird zu einer Pflanzung im Herbst/Winter geraten!
 
Beratung zu allen waldbaulichen Fördermaßnahmen erhalten Sie bei:
 
Forstrevier Schönau
Markbergstr. 2
97659 Schönau
Tel.: 09775 858811
Mail:
 
 

 

 

Umgang mit dem Coronavirus

 

So können Sie Ihren eigenen Schutz durch Ihr persönliches Verhalten erhöhen:

 

  • Waschen Sie Ihre Hände häufiger und gründlich mit Wasser und Seife.

 

  • Vermeiden Sie Händeschütteln, Umarmen oder Busseln.

 

  • Beachten Sie die Husten- und Niesetikette (Einmaltaschentücher verwenden, Husten und Niesen in die Ellebeuge)

 

  • Berühren Sie Ihr Gesicht nicht mit ungewaschenen Händen.

 

  • Lüften Sie häufiger geschlossene Räume.

 

  • Vermeiden Sie größere Menschenansammlungen.

 

  • Sollten Sie COVID-19-Symptome (siehe Rückseite) bei sich bemerken, rufen Sie die Nummer 116 117 an.

 

  • Hatten Sie Kontakt zu einem COVID-19-Erkrankten, rufen Sie umgehend Ihr Gesundheitsamt an.

 

 

Mit diesen Maßnahmen schützen Sie nicht nur sich, sondern auch ältere und chronisch kranke Mitbürgerinnen und Mitbürger.

 


 

 

Regionalbudget

 

Kreuzbergallianz startet Projektaufruf für Kleinprojekte

 

Erstmals im Jahr 2020 kann die Kreuzbergallianz auf zusätzliche finanzielle Mittel in Höhe von 100.000 EURO in Form eines sogenannten Regionalbudgets zurückgreifen. Mit dem Geld werden Kleinprojekte, die nicht mehr als netto 20.000 EURO kosten, mit einer attraktiven Förderung von bis zu 80 Prozent, maximal jedoch mit 10.000 EURO unterstützt.

Interessenten können sich ab sofort mit ihrer Kleinprojektidee für das Jahr 2020 an die Kreuzbergallianz wenden und eine Förderanfrage stellen.

Verantwortliche Stelle zur Abwicklung des Regionalbudgets innerhalb der Kreuzbergallianz ist die Gemeinde Sandberg.

Voraussetzung ist, dass die Projektvorhaben im Gebiet der Kreuzbergallianz liegen und den Raum der Kreuzbergallianz als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum sichern und weiterentwickeln.

Weiterhin müssen die Projektvorhaben mindestens einem der folgenden Handlungsfelder des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes der Kreuzbergallianz zuzuordnen sein:

  • Interkommunale Zusammenarbeit
  • Landwirtschaft, Landschaft und Biodiversität
  • Orts- und Innenentwicklung
  • Freizeit und Erholung
  • Soziales und kulturelles Leben
  • Mobilität und Alltagsversorgung

 

Die Förderanfragen können von Kommunen, Vereinen, Unternehmen und Privatpersonen eingereicht werden. Die verantwortliche Stelle der Kreuzbergallianz, die Gemeinde Sandberg, begleitet Projektträger gerne bei der Antragstellung und steht beratend zur Seite.

Förderanfragen müssen bis spätestens 27.03.2020 bei der Gemeinde Sandberg eingegangen sein.

Förderfähige Kleinprojektvorhaben werden in einem Entscheidungsgremium beraten und anhand von festgelegten Kriterien ausgewählt. Nach einem positiven Beschluss wird ein privatrechtlicher Vertrag zwischen dem Antragsteller und der Kreuzbergallianz e.V. geschlossen und das Projekt kann in die Umsetzung gehen. Beim Regionalbudget handelt es sich um jährlich festgesetzte Fördergelder, so dass Antragsteller ihr Projekt bis 30.09.2020 vollständig abgeschlossen haben müssen. Die Auszahlung der Fördergelder erfolgt zum Jahresende 2020.

Die Vordrucke zur Einreichung von Förderanfragen und die ausführlichen Förderrichtlinien finden Sie auf der Seite www.kreuzbergallianz.de.

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Brust, Gemeinde Sandberg,

Tel.: 09701 / 9100 – 19 zur Verfügung.

 

Förderrichtlinie
 

Formular Förderanfrage für Kleinprojekte

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, 02.03.2020

 


 

 

Mikrozensus 2020

Im Jahr 2020 wird im gesamten Bundesgebiet bei einem Prozent der Bevölkerung wieder der Mikrozensus durchgeführt.

Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dazu im Laufe des Jahres in rund 60.000 Haushalten Befragungen durchgeführt.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Bayerischen Landesamtes für Statistik.

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, 02.03.2020

 


 

 

Neugestaltung / Sanierung der Salzforststraße NES 51 im Ortsteil Schmalwasser

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde Sandberg,

 

im Rahmen der Dorferneuerung werden die Gehwege der Salzforststraße einschl. Brunnen erneuert sowie Kanalreparaturarbeiten im Ortsteil Schmalwasser durchgeführt. Der Landkreis erneuert gleichzeitig den Abschnitt der Kreisstraße NES 51, innerorts "Salzforststraße".

 

  • Die Bauarbeiten beginnen in der 5. KW 2020, d.h. ab dem 27.01.2020. Witterungsbedingt kann es zu zeitlichen Verschiebungen kommen. Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2020 fertiggestellt werden.

 

  • Ab Baubeginn ist die Salzforststraße für den Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke wird während der Bauzeit vom Landkreis Rhön-Grabfeld ausgewiesen.

 

 

Sandberg, 20.01.2020

 


Änderung Busfahrpläne

 

Auf Grund der Vollsperrung der Salzforststraße gelten ab 27.01.2020 neue Fahrpläne der Linie 8182.

 

Fahrplan 1

 

Fahrplan 2

 


Bürgerbus Sandberg - ehrenamtliche Fahrer gesucht

Die Gemeinde Sandberg überlegt einen Bürgerbus einzuführen, der die bestehenden Angebote des ÖPNV ergänzen soll. Die Anschaffung eines Bürgerbusses  kann vom Freistaat Bayern unter gewissen Voraussetzungen gefördert werden. Die Förderung soll insbesondere ehrenamtliche Verkehrsangebote in Ergänzung und Unterstützung des ÖPNV sichern und neue Angebote schaffen. 

 

Das Projekt Bürgerbus steht und fällt jedoch mit der Bereitschaft der Bürger, es mit zu tragen und sich als Fahrer zur Verfügung zu stellen. Daher wollen wir in einem ersten Schritt abfragen, ob ausreichend Bürger bereit wären, einen Fahrdienst zu übernehmen. Die Hauptaufgabe eines Bürgerbus-Fahrers besteht darin, den Bürgerbus zu fahren. Der Bürgerbus ist ein Kleinbus mit bis zu neun Sitzplätzen, der vor allem für Fahrten zwischen den Gemeindeteilen eingesetzt werden soll (z.B. zum Gottesdienst, Arzt, Veranstaltungen oder Einkaufen). Der Umfang der ehrenamtlichen Tätigkeit kann dabei selbst bestimmt werden. Benötigt wird eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastförderung. Deren Kosten werden übernommen. Wenn sich ca. 20 Freiwillige melden und jeder einmal im Monat eine Fahrt übernimmt, wäre schon viel erreicht. Interessenten melden sich daher bitte bei Frau Nasner oder der Ersten Bürgermeisterin Frau Reubelt!

 

 

 

 


 

Vorankündigung - Regionalbudget für die Kreuzbergallianz!

 

Die Kreuzbergallianz wird voraussichtlich für das Jahr 2020 beim Amt für Ländliche Entwicklung das sog. Regionalbudget von 100 000 Euro beantragen. Mit dem Regionalbudget können im Allianzgebiet Kleinprojekte (auch von Vereinen) mit einer Zuschussquote von bis zu 80 Prozent, max. 10.000 Euro je Projekt gefördert werden, die zur Umsetzung des integrierten Entwicklungskonzeptes (ILEK) dienen. Die förderfähigen Gesamtkosten abzüglich Umsatzsteuer und Preisnachlässe eines Kleinprojekts dürfen maximal 20.000 Euro betragen. Weitere Informationen zum zeitlichen Ablauf und den Fördervoraussetzungen einschl. Projektaufruf folgen in Kürze.

 

 

Sandberg, 27.12.2019

 


 

Neugestaltung / Sanierung der Salzforststraße NES 51 im Ortsteil Schmalwasser

Allgemeine Information

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Einheitsgemeinde Sandberg,

 

im Rahmen der Dorferneuerung werden die Gehwege der Salzforststraße einschl. Brunnen erneuert sowie Kanalreparaturarbeiten im Ortsteil Schmalwasser durchgeführt. Der Landkreis erneuert gleichzeitig den Abschnitt der Kreisstraße NES 51, innerorts "Salzforststraße". Nachdem am Mittwoch, den 27.11.2019, die Baueinweisung stattfand, möchten wir Sie zeitnah über den Bauablauf informieren:

 

  • Die Baumaßnahme wird im nächsten Jahr durchgeführt. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich in der 2. KW 2020, d.h. ab dem 07.01.2020. Witterungsbedingt kann es zu zeitlichen Verschiebungen kommen. Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2020 fertiggestellt werden.

 

  • Ab Baubeginn ist die Salzforststraße für den Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke wird während der Bauzeit vom Landkreis Rhön-Grabfeld ausgewiesen

 

 

Hier finden Sie den Plan der Umleitungsstrecke.

 

 

Sandberg, 03.12.2019

 


 

Pressemitteilung

 

des Landkreises Rhön-Grabfeld zum Bau und Erwerb von Wohneigentum

 

Gemeinde Sandberg
Sandberg, den 20.07.2018

 


 

Brand- und Katastrophenschutz - Meldung eines Feuers unter Beaufsichtigung (Verbrennen pflanzlicher Abfälle) / Ausbrennen von Kaminanlagen

 

Mitteilung des Landratsamtes vom 13.03.2019

 

Formblatt Anzeige und Merkblätter finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Rhön-Grabfeld unter folgendem Link:

http://www.rhoen-grabfeld.de/internet/index.php?page=14869&&detaillD=14808

 


Abstimmungsergebnis Bürgerbefragung "Nationalpark Rhön" vom 03.07.2017 bis 10.07.2017

 

Stimmberechtigt waren 2.082 Bürger

Abgestimmt haben 789 Bürger

Wahlbeteiligung: 37,89 %

 

195 stimmten miit "Ja - ich bin für den Eintritt in die Konzeptphase" = 24,71 %

593 stimmten mit "Nein - ich bin gegen den Eintritt in die Konzeptphase" = 75,16 %

1 ungültige Stimme = 0,13 %

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, 10.07.2017

 


 

Informationen zum möglichen Nationalpark in der Bayerischen Rhön

 

Übersichtskarte zum konkretisierten Suchraum


Beschreibung des Suchraums
 

Gemeinsamer Fragenkatalog der Landkreise, Gemeinden und MdL zur Thematik eines potentiellen Nationalparks Rhön
 

Antworten zum Schreiben, Stand 26. Mai 2017

 

Schreiben an Frau Staatsministerin Ulrike Scharf

 

Antwortschreiben des Ministeriums

 

Information zur Bürgerbefragung

 

Endbericht Sozioökonomische Evaluierung möglicher Nationalparkregion Rhön

 

 

Nach der gemeinsamen Gemeinderatssitzung am Kreuzberg am 29.05.2017 beginnt nun der intensive Dialog zwischen den Bürgern, den Gemeinde, den Landkreisen und dem Umweltministerium zum Nationalpark Rhön. Ende Juni/Anfang Juli werden Bürgerversammlungen stattfinden. Der Gemeinderat setzt sich dafür ein, dass auch in der Gemeinde Sandberg eine Bürgerversammlung abgehalten wird. Dort sollen auch spezifische Fragen, die unsere Gemeinde betreffen, beantwortet werden. Der Gemeinderat beabsichtigt, im Vorfeld der Bürgerversammlung ergänzend einen eigenen Fragen- und Forderungskatalog an das Umweltministerium zu adressieren. Anregungen und Fragen der Bürger sollen hier miteinfließen. Daher bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Fragen an die Gemeinde, also den Gemeinderäten und mir weiterzugeben. Wir wollen unsere Fragen bis 10.06.2017 formulieren. Per E-Mail richten Sie Ihre Fragen bitte an .

 

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
1. Bürgermeisterin Sonja Reubelt

 


 

Öffentliche Bekanntmachung zur Eintragungsmöglichkeit von Übermittlungssperren nach dem Bundesmeldegesetz

 

Sie haben nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (BMG) die Möglichkeit, Widerspruch gegen einzelne regelmäßig durchzuführende Datenübermittlungen der Meldebehörde zu widersprechen. Dieser Widerspruch gilt  jeweils bis zum Widerruf.

  1. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
    Soweit Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 18.Lebensjahr noch  nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG in Verbindung mit § 58  Abs. 1 des Wehrpflichtgesetzes-widersprechen.
     
  2. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören.
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG  i.V.m. § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.
     
  3. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen u.a. bei Wahlen und Abstimmungen.
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.
     
  4. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG  i.V.m. § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.
     
  5. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage
    Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50  Abs. 5 BMG  i.V.m. § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.

 

Die Eintragung dieser Übermittlungssperren können Sie unter Vorlage Ihres Ausweisdokumentes bei der

Gemeinde Sandberg,  Schulstr. 6, 97657 Sandberg  (Mo-Fr. 8.00 -12.00 Uhr, Mo. 13.00 – 16.00 Uhr, Do. 13.00 – 18.00 Uhr) vornehmen oder aber auch über unsere Internetseite unter Aktuelles/Service - Formulare.

 

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, 08.06.2018

 


 

Baugeld und Baukindergeld

 

Die Gemeinde Sandberg fördert den Bau und Erwerb von Familienheimen auf unmittelbar von der Gemeinde erworbenen Grundstücken. Ziel dieser Förderung ist es, Interesssenten mit minderjährigen Kindern die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern und die Attraktivität des Wohnens in Sandberg zu erhöhen.

 

Richtlinien zur Förderung von Woheigentum in der Gemeinde Sandberg

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, den 01.02.2019

 


 

Bekanntmachung

 

Vollzug des Waschmittelgesetzes;
Bekanntgabe der Härte des Trinkwassers in der Gemeinde

Gemäß § 8 des Waschmittelgesetzes gibt die Gemeinde folgende Wasserhärten bekannt. Es sind die Minimal- und Maximalwerte der letzten 5 Jahre angegeben, da die Werte, je nachdem wie hoch der Anteil der verschiedenen eingespeisten Quellen ist, schwanken kann.

 

 Ortsteil  Summe Erdalkalien Gesamthärte °  dH Härtebereich
 Sandberg u. Kilianshof 1,52 mmol/l  8,5 ° dH  mittel
 Langenleiten 1,31 mmol/l  7,3 ° dH  weich
 Schmalwasser 1,06 mmol/l  5,9 ° dH  weich
 Waldberg 1,30 - 1,82 mmol/l 7,3 - 10,2 °  dH weich - mittel

 

Ausführliche Informationen und Untersuchungsergebnisse  finden Sie unter
"Einrichtungen/Ver- Entsorgung/Wasser"

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, den 13.05.2019

 


 



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Anschrift
Gemeinde Sandberg
Schulstraße 6
97657 Sandberg

Tel 09701/9100-0
Fax 09701/9100-28


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