Direkt-Link zum Seiteninhalt Sehhilfe wieder ausschalten
Logo
 

Aktuelles

 

 


Sperrung Kaltenbrunnweg 27. u. 28.10.2021

 

Wegen Asphaltierungsarbeiten ist der Kaltenbrunnweg in Langenleiten am 27. und 28.10.2021 vollständig gesperrt. Benötigte Fahrzeuge sollten vor dem 27.10.2021 außerhalb des Kaltenbrunnwegs geparkt werden.
Am Freitag den 29.10.2021 will die zuständige Firma die Druchfahrt wieder freigeben.

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, den 18.10.2021

 


 

 

Einwohnermeldeamt nicht besetzt!

 

am Mittwoch, den 27.10.2021,

 

ist das Einwohnermeldeamt nicht besetzt.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der 09701 9100-0 zur Verfügung.

 


 

 

Runder Tisch: Seniorenarbeit der Walddörfer           

 

Wir laden herzlich alle in der Seniorenarbeit bereits Aktiven (Helferkreise, Vereine, kirchlich und sonstige Engagierte) sowie alle an der Seniorenarbeit Interessierten zu einem Austausch am

Donnerstag, den 04.11.2021,

von 16:00 bis ca.17:30 Uhr

im Rathaus Sandberg ein.

 

Es geht zum einen um einen Erfahrungsaustausch, zum anderen darum, weitere mögliche Handlungsfelder zu erkennen und Ideen zu entwickeln. Ziel ist es, das Ehrenamt mit dem Fokus auf die Seniorenarbeit zu würdigen und neue Impulse zu setzen.

Von Seiten der Gemeinde werden Frau Bürgermeisterin Reubelt und Frau Nasner an der Veranstaltung teilnehmen. Gemeinsam geben wir einen Überblick über die bisherigen Aktivitäten der Gemeinde in der Seniorenarbeit.

Den Nachmittag wird Frau Riermeier moderieren, die unsere Gemeinde für zweieinhalb Jahre im Bereich der kommunalen Seniorenpolitik („Marktplatz der Generationen“) im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales berät. Das Beratungsprogramm unterstützt kleine ländliche Gemeinden dabei, dem demografischen Wandel aktiv und gestaltend zu begegnen. Insbesondere Älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern soll es ermöglicht werden, ein selbständiges Leben in ihrem gewohnten Lebensumfeld fortführen zu können.

Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen und Ideen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gerne können Sie sich im Vorfeld mit Frau Nasner unter der 09701/910015 telefonisch oder per E-Mail an in Verbindung setzen.

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, den 18.10.2021

 


 

 

 

Leitfaden zur Bereinigung der Google-Maps-Einträge

im Gebiet der Kreuzbergallianz

 

In den vergangenen Wochen hat die Kreuzbergallianz die Google-Maps-Karte im Allianzgebiet gesichtet und offensichtliche Fehler bereinigt sowie Sehenswürdigkeiten und öffentliche Einrichtungen nachgepflegt. Innerhalb kürzester Zeit wurden diese eingespielten Orte bereits mehrere Tausend Mal aufgerufen.

 

Die Kreuzbergallianz möchte deshalb alle Betriebe, Vereine und Touristiker in der Region dazu aufrufen, ihre eigenen Google-Maps-Einträge zu prüfen und falls nötig nachzupflegen.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit und machen sich in dem am häufigsten genutzten Kartenprogramm auffindbar. Präsentieren Sie Ihren Betrieb oder Ihren Verein mit einem informativen und attraktiven Eintrag.

Eine detaillierte Beschreibung, wie Sie Orte bei Google-Maps hinzufügen oder löschen und Informationen zu vorhandenen Orten ändern, finden Sie hier.


 

 

Die Veranstaltung findet in Elfershausen statt.


 

 

 

 

 

 

 

Die Schnellmeldungen finden Sie am 26.09.2021

ab ca. 18:15 Uhr für:

 

den Wahlkreis 248 gesamt

(Bad Kissingen, Haßberge und Rhön-Grabfeld)

 

unter folgenden Links:

https://wahlen.rhoen-grabfeld.de

https://www.landkreis-badkissingen.de/buerger--politik/aktuelle-meldungen/bundestagswahl-2021/index.html​

 

 


 

 

 

Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO);

Anordnung einer Verkehrsbeschränkung

 

Das Landratsamt Rhön-Grabfeld ordnet als zuständige Straßenverkehrsbehörde gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 StVO i.V.m. § 45 Abs. 1 StVO und § 45 Abs. 3 Satz 1 StVO folgende Verkehrsbeschränkungen: halbseitige Sperrung des Verkehrs

 

Ort der Sperrung: Lindenstraße

Dauer der Sperrung: 23.09.2021 - 29.10.2021

 

Den Plan finden Sie hier.

 

 

Gemeinde Sandberg

 


 

 

Aufstellung der 4. Änderung des Flächennutzungsplans und

Billigung des Vorentwurfes in der Fassung vom 29.04.2021

sowie Beschluss zur frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB

 

Die Gemeinde Sandberg beabsichtigt in Schmalwasser einen Standort für Lagerhallen auszuweisen, da ein erhöhter Bedarf an Hallen für die Unterbringung von diversen Gerätschaften besteht.

 

Der Gemeinderat Sandberg hat in der Sitzung vom 30.01.2020 die Aufstellung des qualifizierten Bebauungsplans Sondergebiet "Lagerhallen" im Gemeindeteil Schmalwasser für die Flurstücke 714 (ganz), 715 (ganz), 716 (ganz) und 1010 (teilweise) der Gemarkung Schmalwasser beschlossen.

 

Da Bebauungspläne aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln sind, ist für die folgenden Flurstücke der Gemarkung Schmalwasser die Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich: 714 (ganz), 715 (ganz), 716 (ganz) und 1010 (teilweise).

 

Zudem sieht die Gemeinde Sandberg zur weiteren städtebaulichen Entwicklung die Ausweisung von Sondergebietsflächen - Wohnmobilstellplätze im Gemeindeteil Sandberg für folgende Flurstücke der Gemarkung Sandberg vor:

297 (ganz), 306 (ganz), 716 (ganz), 308 (ganz), 309/44 (teilweise) und 1319 (teilweise)

 

Der Umgriff der 4. Änderung des Flächennutzungsplans ist nachfolgend dargestellt:

 

    

 

Der Beschluss zur 4. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Sandberg wird hiermit ortsüblich bekannt gemacht. 

 

In der Sitzung des Gemeinderates vom 29.04.2021 wurde der Vorentwurf der 4. Änderung des Flächennutzungsplans in der Fassung vom 29.04.2021 gebilligt und die Verwaltung beauftragt, die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemß § 3 Abs. 1 BauGB sowie die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

 

Der Vorentwurf der 4. Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Sandberg in der Fassung vom 29.04.2021 liegt mit Begründung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB in der Zeit vom 

 

01.10.2021 bis 31.10.2021

 

im Rathaus der Gemeinde Sandberg (Schulstraße 6, 97657 Sandberg) während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Einsicht öffentlich aus.

Diese sind von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr, sowie am Montag zusätzlich von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr und am Donnerstag zusätzlich von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

 

Es können Äußerungen zur Planung abgegeben werden. Bei Bedarf werden notwendige Auskünfte zur Planung erteilt. Eingehende Äußerungen werden zusammen mit den Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB gewürdigt.

 

Der Vorentwurf der 4. Änderung des Flächennutzungsplans mit Begründung in der Fassung vom 29.04.2021 kann auch auf der Homepage www.sandberg-rhoen.de eingesehen werden.

 

Stellungnahmen können gemäß § 3 Abs. 1 BauGB während der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerechte abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die 4. Änderung des Flächennutzungsplans unberücksichtigt bleiben können.

 

Eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 UmwRG (Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes) ist in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 UmwRG gemäß § 7 Abs. 3 Satz 1 UmwRG mit allen Einwendungen ausgeschlossen, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können (§ 3 Abs. 3 BauGB).

 

Den Flächennutzungsplan sehen Sie hier.

 

Datenschutz:

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e DSGVO i. V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt "Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren" das ebenfalls öffentlich ausliegt.

 

 

Gemeinde Sandberg, den 22.09.2021

 


 

 

BayernLab-Online-Programm

 

 

 

 

 


 

 

Fahrten mit dem WalddörferBus

 

 

Der Bürgerbus der Gemeinde Sandberg fährt seit Mai 2021 seine Runden und ermöglicht auch mobilitätseingeschränkten Bürgern die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 

 

 

Rufen Sie uns gerne unter der Telefonnummer 09701/9100-91 an und buchen Sie sich spontan dazu.

 

 

Infos für die Buchung einer Fahrt:

Melden Sie sich eine Woche vor der geplanten Fahrt unter der Telefonnummer 09701 9100-91 an. Regelmäßige Fahrten können auch im Voraus geplant werden (z.B. wöchentliche Einkaufsfahrten).

 

Wir benötigen folgende Daten:

-Name

-Straße und Hausnummer

-Telefonnummer

-Tag und Uhrzeit der Fahrt

-An welcher Bushaltestelle Sie abgeholt werden möchten

 

 


 

 

Infektionsschutzmaßnahmen

 

Hier finden Sie die vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung vom 1. September 2021 sowie die dazugehörige Begründung:

 

Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmeverordnung

Begründung der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung

 

 


 

Marktplatz der Generationen

Die resiliente Gemeinde

 

Im Juli 2021 fand ein Vernetzungstreffen mit dem Thema "Die resiliente Gemeinde" statt. 

Für den fachlichen Impuls sorgte Dr. Alistair Adam-Hernandez. Basierend auf seiner umfassenden Forschung versteht er es, komplexe Zusammenhänge anschlaulich darzustellen und v.a. für unsere konkrete Arbeit vor Ort in den Gemeinden auf alltagsübliche Handlungsmuster in der Praxis anzuwenden. Er erläuterte sein Resilienz-Modell als befähigendes Konzept für ländliche Gemeinden und lädt dazu ein, mit dem Theoriegebäude der Resilienz Wandelprozesse aktiv zu gestalten und auf noch ungeahnte Alternativen hinzuarbeiten. 

 

Das Plädoyer seiner Arbeit: überlasse die Zukunft deiner Gemeinde nicht dem Zufall. Du kannst sehr viel für eine gute Zukunft tun - v.a. Räume der Möglichkeiten schaffen. In seinem Fokus steht der Mensch - die Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde - bedeutungsvolle, sinnstiftende und brückenbauende Beziehungen. 

 

Unterlagen zur Veranstaltung:

Vortrag: Die resiliente Gemeinde

Dokumentation Vernetzungstreffen

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.marktplatzdergenerationen.de/unterlagen/vernetzungstreffen-2021/ 

 

 


 

 

Corona-Immunitätsbestätigung kann ab sofort beantragt werden

Mehr Service im Umgang mit der Corona-Pandemie bietet der Landkreis Rhön-Grabfeld seit dieser Woche seinen Bürgerinnen und Bürgern und allen Unternehmen: Alle Zweitgeimpften erhalten im Impfzentrum Rhön-Grabfeld einen eigens vom Landkreis Rhön-Grabfeld entwickelten Corona-Immunitätsnachweis (Impfpass) in EC-Kartengröße. Alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits vor dieser Woche im Impfzentrum den vollen Impfschutz erhalten haben beziehungsweise in den Haus- und Facharztpraxen, in Einrichtungen oder Betrieben durchgeimpft wurden, haben jetzt zusammen mit Genesenen ebenfalls die Möglichkeit, sich diesen Immunitätsnachweis kostenfrei zu beantragen.

Über die Homepage des Impfzentrums unter www.impfzentrum-rhoen-grabfeld.de können sie sich den Corona-Immunitätsnachweis bestellen. Wer außerhalb des Impfzentrums geimpft wurde, muss einen ärztlichen Nachweis auf der Antragsseite mit hochladen. Nach Prüfung aller Eingaben, wird das handliche Kärtchen durch die Landkreisverwaltung per Post übersandt.

Die geimpften Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeitende der hiesigen Alten- und Pflegeheime sowie das geimpfte Personal des RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt brauchen sich nicht separat über die Internetseite anmelden. Die Landkreisverwaltung setzt sich mit den Einrichtungen in Verbindung und steht in engem Austausch mit dem Campus.

„Wir wollen nicht warten, bis aus Berlin oder Europa der digitale Impfpass kommt. Wir wollen jetzt eine praktische Lösung. Unsere Immunitätsbestätigung kann überall eingesetzt werden, wo ein Nachweis erforderlich ist. Statt dem gelben Impfpass oder einer Bescheinigung, dass man bereits mit dem SARS-Cov2-Virus infiziert war, reicht es also den scheckkartengroßen Nachweis zusammen mit einem Lichtbildausweis bei Bedarf vorzuzeigen“, erklärt Landrat Thomas Habermann. Er hofft und ist zuversichtlich, dass auch außerhalb des Landkreises der Immunitätsnachweis überall anerkannt wird.
So ist es für die Gastronomie, den Einzelhandel, Events, Hotels und all den Orten, an denen aktuell Nachweise geprüft werden müssen, auf einen Blick erkennbar, dass keine persönlichen Einschränkungen bestehen. Der Corona-Immunitätsnachweis bietet also auch den Unternehmen einen echten Mehrwert und spart Zeit.
Gültig ist der Nachweis ab dem 15. Tag nach der Zweitimpfung beziehungsweise 28 Tage nach dem ersten positiven PCR-Testergebnis. Während für Geimpfte aktuell noch kein Haltbarkeitsdatum aufgedruckt ist, da es hier noch keine gesetzlichen Regelungen gibt, ist auf dem Genesenennachweis das Ablaufdatum auf sechs Monate nach dem PCR-Testergebnis eingetragen.

Dem Landkreis ist bewusst, dass dieser Impf- beziehungsweise Genesenennachweis nur provisorische Wirkung bis zur Einführung eines europäischen Impfpasses hat. Nachdem der Zeitpunkt der Einführung aber noch nicht konkret absehbar ist, soll diese Bestätigung des Landkreises das Alltagsleben bereits heute schon erleichtern. Eine unkomplizierte Teilhabe am öffentlichen Leben ist das Ziel.

Keine der derzeit verfügbaren Immunitätsnachweise sind fälschungssicher. Mit dem entsprechenden Aufwand kann auch die Karte des Landkreises gefälscht werden. Der Landrat weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um eine Straftat handeln würde, die seitens des Landratsamtes konsequent verfolgt und zur Anzeige gebracht wird.

 


 

 

Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld pflanzt 212 Bäume in der Rhön

 

Von Anfang Februar bis Ende April hatte die Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld ihre Kunden aufgerufen, Papier zu sparen und auf ein elektronisches Postfach umzustellen. Pro zwei neu eingerichtete Postfächer versprach die Bank, einen neuen Baum zu pflanzen. Die Aktion wurde hervorragend von den Bankkunden angenommen und so wurden innerhalb von drei Monaten 424 neue elektronische Postfächer eingerichtet. Mit der Umstellung und dem damit verbundenen elektronischen Kontoauszug sparen Kunden nicht nur natürliche Ressourcen wie Papier, Wasser, Energie und CO2 sondern auch Zeit und Geld. Zudem profitieren sie von einer digitalen Archivierung.

 

"Der Erhalt unserer Natur liegt uns als Genossenschaftsbank sehr am Herzen, deshalb ist das Thema Nachhaltigkeit auch in der genossenschaftlichen Idee verankert. Mit der Baumpflanzaktion möchten wir ein Zeichen für unsere regionale Verwurzelung setzen und einen kleinen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit leisten", so Michael Reif, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bank.

 

Ende April war es dann soweit: 212 kleine Bäume wurden einen ganzen Tag lang von Social-Media-Team der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld gemeinsam mit der Bürgermeisterin Sonja Reubelt, der Regierungsrätin Julia Rösch, dem Revierförster Michael Heinrich sowie dem Forstunternehmen Martin Müller im Gemeindewald Sandberg gepflanzt. Da der Klimawandel auch vor der Rhön keinen Halt macht, wurden die Bäume vor allem auf einer durch Trockenheit und Sturm entstandenen Schadfläche gesetzt und mit Wuchshüllen vor dem starken Unkrautwuchs geschützt. Es wurden Baumarten ausgewählt, darunter Wildbirne, Weißtanne, Winterlinde und Eibe, die für die Kimakrise gute Voraussetzungen bieten, da sie etwas mehr Trockenheit und höhere Temperaturen vertragen.

 

Die Bayerische Forstverwaltung berät und unterstützt seit vielen Jahren die Waldbesitzer beim Auf- und Umbau von stabilen Wäldern, da sich die Situation durch die Klimakrise für viele Waldbesitzer in Bayern und Deutschland deutlich verschlechtert hat. "Wir freuen uns deshalb über jede Maßnahme, bei der durch Pflanzung von standortgemäßen Baumarten der heimische Wald bzw. die Waldbesitzer unterstützt werden. Die Gemeinde Sandberg ist im Bereich der Umwandlung von Nadelwäldern zu Mischwäldern schon seit vielen Jahren sehr aktiv gewesen. Wir hoffen auf etwas Frühjahrsniederschläge und ab und zu einen Sommerschauer, damit die gepflanzten Bäumchen auch anwachsend können", kommentierte Revierförster Michael Heinrich die Aktion, die allen Beteiligten großen Spaß bereitete. So auch Bürgermeisterin Sonja Reubelt, die sich sehr darüber freute, dass ihre Gemeinde Sandberg für dieses Projekt ausgewählt wurde: "Die Pflanzaktion passt sehr gut zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung der Gemeinde. Wir bedanken und herzlich bei der VR-Bank und finden es großartig, dass die VR-Bank sich im Bereich des Klimaschutzes engagiert und hierfür in der Region - vor Ort - investiert und handelt." Regierungsrätin Julia Rösch von der Biosphärenreservatsverwaltung Oberelsbach koordinierte die Aktion zwischen der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld und der Forstverwaltung und ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, beim Anpflanzen der Bäume mitanzupacken. "Ich freue mich, dass die VR-Bank Rhön-Grabfeld mit ihren Kunden den Waldumbau in der Rhön tatkräftig unterstützt. Diese große Aufgabe gelingt am besten, wenn Forstleute und viele Rhönerinnen und Rhöner gemeinsam anpacken", ergänzte Julia Rösch.

 

 

 


 

 

Infografik "Die Bayerische Öffnungsstrategie im März 2021"



 


 

Präventionskampagne "Leg auf "


 

Mikrozensus 2021 im Januar gestartet

 

Interviewerinnen und Interviewer des Landesamts für Statistik in Fürth bitten um Auskunft

Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Seit mehr als 60 Jahren wird in Bayern und im gesamten Bundesgebiet jährlich etwa ein Prozent der Bevölkerung befragt. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth betrifft dies in Bayern rund 60 000 Haushalte. Sie werden im Verlauf des Jahres von speziell für diese Erhebung geschulten Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2021 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus statt. Dabei handelt es sich um eine gesetzlich angeordnete Haushaltsbefragung, für die seit 1957 jährlich ein Prozent der Bevölkerung zu Themen wie Familie, Lebenspartnerschaft, Lebenssituation, Beruf und Ausbildung befragt wird. Für einen Teil der auskunftspflichtigen Haushalte kommt ein jährlich wechselnder Themenbereich hinzu, der in diesem Jahr Fragen zur Gesundheit beinhaltet.  

Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes von großer Bedeutung. So entscheiden die erhobenen Daten z.B. mit darüber, wieviel Geld Deutschland aus den Struktur- und Investitionsfonds der Europäischen Union erhält.

Aufgrund steigender Anforderungen, z.B. im Bereich der Arbeitsmarkt- und Armuts-berichterstattung, wurde der Mikrozensus für die Jahre ab 2020 überarbeitet. Neben der bereits seit 1968 in den Mikrozensus integrierten Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union (LFS – Labour Force Survey) sind seit 2020 auch die bisher separat durchgeführte europäische Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU SILC – European Union Statistics on Income und Living Conditions) sowie ab diesem Jahr die Befragung zu Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Teil des neuen Mikrozensus. Um die Befragten trotz dieser Erweiterungen zu entlasten, wird die Stichprobe seit 2020 in Unterstichproben geteilt, auf welche die verschiedenen Erhebungsteile LFS, EU-SILC und IKT verteilt werden.

Die Befragungen zum Mikrozensus finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind in diesem Jahr rund 60 000 Haushalte zu befragen. Dabei bestimmt ein mathematisches Zufallsverfahren, wer für die Teilnahme am Mikrozensus ausgewählt wird.

Die Befragungen werden in vielen Fällen als telefonisches Interview mit den Haushalten durchgeführt. Dafür engagieren sich in Bayern zahlreiche ehrenamtlich tätige Interviewerinnen und Interviewer im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Statistik. Haushalte, die kein telefonisches Interview wünschen, haben die Möglichkeit, ihre Angaben im Rahmen einer Online-Befragung oder auf einem Papierfragebogen per Post zu übermitteln.

Ziel des Mikrozensus ist es, für Politik, Wissenschaft, Medien und die Öffentlichkeit ein zuverlässiges Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft zu zeichnen. Um die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht. Sie gilt sowohl für die Erstbefragung der Haushalte als auch für die drei Folgebefragungen innerhalb von bis zu vier Jahren. Durch die Wiederholungsbefragungen können Veränderungen im Zeitverlauf nachvollzogen und eine hohe Ergebnisqualität erreicht werden. Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kündigen das geplante Telefoninterview bei den Haushalten stets zuvor schriftlich an.

Das Bayerische Landesamt für Statistik in Fürth bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2021 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Interviewerinnen und Interviewer zu unterstützen.

 


 

Corona-Ampel für Bayern

 

Die Corona-Ampel für Bayern wurde am 15. Oktober in der Ministerrats-Sitzung beschlossen.

 

 


 

Information über das FFH-Monitoring in Bayern

- Lebensraumtypen -

 

Art. 11 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Erhaltungszustand der besonders schutzwürdigen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten (nach Anhang I bzw. II und IV der FFH-RL) von gemeinschaftlichem Interesse zu überwachen (Monitoring). Gemäß Art. 17 der FFH-RL erstellen die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht, der die wichtigsten Ergebnisse dieses Monitorings integriert. Die Europäische Kommission bewertet auf der Grundlage dieser Berichte die Fortschritte bei der Verwirklichung in der FFH-RL genannter Ziele.

 

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, den Erhaltungszustand der Lebensräume und Arten in Deutschland über ein Stichprobenverfahren zu ermitteln und zu dokumentieren. Das Monitoring der Lebensraumtypen erfolgt in Bayern an festen Stichprobenflächen, die jetzt turnusmäßig wieder untersucht werden müssen. Die Probeflächen können sowohl innerhalb als auch außerhalb von FFH-Gebieten liegen.

 

In Ihrem Gemeinde- bzw. Stadtgebiet befindet sich mindestens eine Probefläche eines oder mehrerer Lebensraumtypen. Diese Probefläche soll im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt im Zeitraum September 2020 bis Oktober 2022 einmal begangen und bewertet werden. Die Untersuchungen haben keinerlei Konsequenzen für die Grundeigentümer und Nutzungsberechtigten und führen auch nicht zu Beeinträchtigungen der Flurstücke.

 

Zuständig für Kartierungen von Lebensraumtypen und Arten des Offenlands ist das Bayerische Landesamt für Umwelt. Für Wald-Lebensraumtypen und manche Arten ist die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft zuständig.

 

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Ihre untere Naturschutzbehörde beim zuständigen Landratsamt bzw. bei der kreisfreien Stadt zur Verfügung.

 


 

 

 

Brand- und Katastrophenschutz - Meldung eines Feuers unter Beaufsichtigung (Verbrennen pflanzlicher Abfälle) / Ausbrennen von Kaminanlagen

 

Mitteilung des Landratsamtes vom 13.03.2019

 

Formblatt Anzeige und Merkblätter finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Rhön-Grabfeld unter folgendem Link:

http://www.rhoen-grabfeld.de/internet/index.php?page=14869&&detaillD=14808

 


Baugeld und Baukindergeld

 

Die Gemeinde Sandberg fördert den Bau und Erwerb von Familienheimen auf unmittelbar von der Gemeinde erworbenen Grundstücken. Ziel dieser Förderung ist es, Interesssenten mit minderjährigen Kindern die Schaffung von Wohneigentum zu erleichtern und die Attraktivität des Wohnens in Sandberg zu erhöhen.

 

Richtlinien zur Förderung von Woheigentum in der Gemeinde Sandberg

 

Gemeindeverwaltung Sandberg
Sandberg, den 01.02.2019

 


 

Bekanntmachung

 

Vollzug des Waschmittelgesetzes;
Bekanntgabe der Härte des Trinkwassers in der Gemeinde

Gemäß § 8 des Waschmittelgesetzes gibt die Gemeinde folgende Wasserhärten bekannt. Es sind die Minimal- und Maximalwerte der letzten 5 Jahre angegeben, da die Werte, je nachdem wie hoch der Anteil der verschiedenen eingespeisten Quellen ist, schwanken kann.

 

 Ortsteil  Summe Erdalkalien Gesamthärte °  dH Härtebereich
 Sandberg u. Kilianshof 1,12 mmol/l  6,3 ° dH  weich
 Langenleiten 1,34 mmol/l  7,5 ° dH  weich
 Schmalwasser 1,26 mmol/l  7,0 ° dH  weich
 Waldberg 1,30 - 1,82 mmol/l 11,4 °  dH mittel

 

Ausführliche Informationen und Untersuchungsergebnisse  finden Sie unter
"Einrichtungen/Ver- Entsorgung/Wasser"

 

Gemeinde Sandberg

Sandberg, den 19.10.2020

 


 



Barrierefreiheit

Neugestaltung Dorfplatz Sandberg - Einladung zur Arbeitskreissitzung am Montag, 05.10.2015 um 19.00 Uhr im Rathaus.

mehr ...


Anschrift
Gemeinde Sandberg
Schulstraße 6
97657 Sandberg

Tel 09701/9100-0
Fax 09701/9100-28


Gemeinde Sandberg

Schulstraße 6
97657 Sandberg

 

Tel 09701 / 9100-0
Fax 09701 / 9100-28

 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
  8.00 - 12.00 Uhr

 

Nachmittags:

 

Montag

Donnerstag

13.00 - 16.00 Uhr
13.00 - 18.00 Uhr